Jul 302010
 

KuKuMA Sommerwoche2010 & GegenKultur Vernetzungstage:

Mo 30.8.- Sa 05.09.2010

Verschiedene Menschen/ Verschiedene Projekte/ Austausch./ Vernetzung./ Workshops./ Urlaub

Weil wir vernetzt mehr bewegen können… lasst uns doch auf angenehme Art und Weise den Sommer dafür nutzen uns kennenzulerenen und zu überlegen wie Solidarität und gemeinsames Vorgehen in gesellschaftskritischen Prozessen Praxis werden kann … Gegenkultur/ politische Projekte/ subversives Arbeiten/ soziales/ Prekäre/ (Erwerbs)Arbeitslose/ usw.

Workshops (Jonglieren, Impro, how to use a Kaleidoskop, Kommunikationsguerilla, Anarcha-Feminismus, solidarische Geländespiele, Gegenkultur?, kritische Kunst, …) Kochen, Lagerfeuer, Musik, Austausch… Alles was eingebracht/mitgebracht/mitgedacht wird und für was sich Menschen zusammenfinden

beides: open space! ~ 8€ unkostenbeitragsvorschlag pro Tag;

Anmelden wenn Lust… sonst einfach vorbeikommen!

> > > office@kukuma.info

> > > Camp Nummer kommt noch!

Ort -> LAMES = la musique et sun – Kunst und Kultur Gelände mit prekären Status

Spratzerner Kirchenweg 81 – 83 // 3100 St. Pölten // Austria

mehr unter > > > http://blog.lames.at/

Open Space:

Grob so wie wir das auslegen: es gibt keine “fixen” vorgegeben Strukturen; wir schauen das verschiedenste Ressourcen die benötigt werden (Technik, Material, Essen, Kochzeugx, Grundinfrastruktur, Transportmittel) vor Ort vorhanden sind. Was dann daraus gemacht wird liegt an den Teilhabenden… Sprich ob gekocht wird, was das dann ist und wann gegessen wird, wie der Einkauf für frische Nahrungsmittel abläuft das ist Sache der Menschen die vor Ort sind. Auch ob wann und wie Workshops/Diskussionen/FilmAbende etc. stattfinden entsteht aus der Dynamik vor Ort heraus, wenn ihr also auf “all inclusive” und fixes Rahmenprogramm steht sei euch ein Touristen Club nahegelegt.

Workshops: Da wird es einige geben, wann und wo liegt wieder an den Gegebenheiten vor Ort. Wenn ihr selbst einen (oder mehre) machen wollt, dann bereitet ihn vor und überlegt euch was ihr dazu alles braucht. Wenn euch Materialien fehlen oder ihr Unterstützung bei der Finanzierung dieser braucht, dann meldet euch (per mail oder tel.) und wir unterstützen euch gerne.

vor Ort/ schlafen: uns steht einiges an Infrastruktur, sowie jede Menge Gelände, Wald und Wiese zur Verfügung Unter anderen das Hauptgebäude mit Schlafplätzen für ca. 20 Leuten, groß Küche, Gemeinschaftsraum mit Terasse, Klos, einer Dusche, ein kleiner Bach zu Verfügung. Wir schauen das zudem noch ein bis zwei Großraum Zelte für Workshops vorhanden sind. Wenn ihr habt nehmt auf jeden Fall Schlafsack, Isomatte und Zelt mit, wenn ihr aus irgendwelchen Gründen unbedingt im Haus schlafen ist das natürlich möglich.

Des weiteren wird sich vieles vor Ort über eine Infowand und ein für Alle Eck organisieren. Die Infowand bietet platz für Infortmationen darüber wo/wann/welche Workshops/Treffen& Aktivitäten stattfinden. In der für Alle Ecke landen Dinge die allen zur Verfügung stehen (und nach Verwendung wieder dorthin zurück sollen) (sowas wie Workshopmaterialien, Bücher, Jonglierzeugx, Hängematten, …).

Sexismus, Rassismus und derlei gesellschaftliche Verhaltensweisen und ihre Reproduktion haben vor Ort nix zu suchen. Bei Übergriffen jeglicher Art fliegen die Verursacher*innen vom Gelände.

Anreise: siehe -> http://blog.lames.at/goto/blog/on/contact/

Mitfahrbörse von LAMES -> http://blog.lames.at/goto/blog/on/mitfahrboerse/

Unkostenbeitrag: der vorgeschlagene Betrag von 8e deckt die Kosten vor Ort, die zusätzlich benötigten Dinge (Transportmittel), und vorallem Essen ab.

Was das Essen angeht: wir kaufen (so weit wie möglich) nur regional, bio und möglichst direkt ein, es gibt von unserer Seite aus ausschließlich vegetarisches und vegane Nahrungsmittel. Wir kaufen im Vorfeld alles was nicht verderblich ist, zusätzlich wird so viel wie möglich Gemüse für die ersten Tage geschnorrt/gedumpstert. Aus Erfahrung sieht es Essen mäßig dann so aus, dass es dauernd Frühstück, und ein, zwei mal am Tag dann was (aufwändiges) warmes für Alle gibt, aber auch das hängt davon ab wie und ob sich Kochgruppen vor Ort organisieren.

Wenn alles klappt und die Menschen fair zahlen, dann geht sich alles aus… sonst machen wir eher ein minus. Für den Überraschenden Fall das was Überbleiben sollte, wird das Geld fürs nächste Jahr verwendet.

Möglichkeiten für Bands/Musiker*innen: wir als Organisator*innen würden uns über Konzerte vor Ort freuen. Es gibt auf jeden Fall eine Konzert Taugliche Anlage sowie einiges an Equipment mit dabei. Auch hier freuen wir uns über Mails falls ihr Zeit habt (und was ihr alles braucht)

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