May 222013
 

freiräumen_bild

FilmScreening “Freiräumen – die politik des do-it-yourself”
und Diskussion “Freiraum?”

27.05.2013 – 20h Film (90min) anschließend Diskussion
Ort: PCAP (Post-Conceptual Art Practices) Semperdepot 2.Stock, Lehargasse 6

Im Anschluss an den Dokumentarfilm (Start 20h) gibt es eine offene Diskussionsrunde zum Spannungsfeld “Freiraum”, dabei sollen verschiedene Fragestellungen diskutiert werden und ein Austausch zu den Möglichkeiten, Problemen, An und Widersprüchen von selbstorganisierten “Frei”Räumen stattfinden.

Mehr Infos unter: http://www.kukuma.org/blog/ai1ec_event/filmscreening-freiraumen-die-politik-des-do-it-yourself-diskussion/

May 212013
 

Workshop-Reihe Kommunikationsguerilla
Subvertising? Barbie Liberation Organisation? Unsichtbares Theater?
Eine Workshop-Reihe für alle Menschen die Werbung verändern und Raum aneignen wollen, die wissen wollen was „Adbusting“ ist und wie Faken funktioniert.

Kommunikationsguerilla ist ein Sammelbegriff für politische und künstlerische Strategien, die die Gemeinsamkeit haben, vorhandene Kommunikationsstrukturen kreativ bis subversiv zu nutzen. Die Methoden ermöglichen es, aus einer unterdrückten, bzw. benachteiligten Position heraus, gezielt in politische und kulturelle Debatten einzugreifen und diese zu beeinflussen.
Im WS werden verschiedene Formen der Veränderung von Werbung, Unsichtbares Theater, Pink and Silver und vieles mehr behandelt. Mittels der verschiedenen Methoden kann beispielsweise sexistische Werbung gezielt kritisiert und verändert werden. Konkrete Handlungsmöglichkeiten, Unterdrückungsformen kreativ zu begegnen werden greifbar.

Die Workshop-Reihe besteht aus 5 Terminen im Zeitraum vom 25.05 – 16.06.2013. Sie beginnt mit zwei identischen einführenden Workshops, es folgt die Präsentation von Praxisbeispielen in Form eines Kinoabends, dann ein praktischer Teil zur Planung und Vorbereitung einer eigenen Idee, anschließend ein einwöchiger Zeitraum zur individuellen praktischen Umsetzung der Idee(n) und abschließend eine gemeinsame Reflexion der durchgeführten Aktionen.
Alle Termine können auch einzeln besucht werden. Falls noch keine oder wenig Kenntnisse zum Thema Kommunikationsguerilla vorhanden sind, empfehlen wir jedoch den Besuch eines einführenden Workshops (Sa, 25.05.2013, 12-18.00 oder Di, 28.05.2013, 14-20.00) als Grundlage für die weiteren Termine.
Anmeldung bitte unter: workshops@kukuma.org. Eine Anmeldung hilft uns bei der Planung.

Falls ihr eine Kopie des Filmmaterials der am Kinoabend vorgeführten praktischen Beispiele wollt – USB-Stick oder Festplatte mitnehmen, auch sonst wollen wir relevantes Info-Material austauschen!

Wir freuen uns auf euch!
Das Team Kommunikationsguerilla

Details zu den Terminen:
BASICS (Sa, 25.05.2013, 12-18.00 oder Di, 28.05.2013, 14-20.00)
Die zwei identischen 6-stündigen Einführungs-Workshops sollen eine erste Annäherung an das Thema ermöglichen. Inhaltlich geht es um theoretische Hintergründe, einen Überblick über konkrete praktische Methoden, einige Praxisbeispiele und den Bezug zur persönlichen Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden. Und natürlich gibt es eine Pause (:
Ort:
Sa, 25.05. PerpetuuMobile 2.3 (Geibelgasse 23, 1150 Wien). Öffis: U6 Gumpendorferstraße / 52, 58 Kranzgasse / 12A Henriettenplatz
Di, 28.05. Kaleidoskop (Schönbrunnerstr. 91, 1050 Wien). Öffis: U4, 13A Pilgramgasse / 12A, 14A Reimprechtsdorfer Brücke

KINO-ABEND (Do, 06.06.2013, 18-24.00)
Am Kinoabend wird Filmmaterial über besonders gelungene oder interessante Kommunikationsguerilla-Aktionen der Vergangenheit gezeigt. Inspirationen aus Wien und international.
Ort: Kaleidoskop (Schönbrunnerstr. 91, 1050 Wien). Öffis: U4, 13A Pilgramgasse / 12A, 14A Reimprechtsdorfer Brücke

PRAXIS-WERKSTATT (So, 09.06.2013, 10-20.00)
Einen Raum voller Materialien, Tipps zur Anwendung, eine Gruppe motivierter Aktivist_innen und einen ganzen Tag Zeit – was braucht mensch mehr, um die schönsten Kommunikationsguerilla-Interventionen vorzubereiten?
Ort: PerpetuuMobile 2.3 (Geibelgasse 23, 1150 Wien). Öffis: U6 Gumpendorferstraße / 52, 58 Kranzgasse / 12A Henriettenplatz
EIGENSTÄNDIGE DURCHFÜHRUNG (Mo, 10.06 – Sa, 15.06)
Es gibt eine Woche Zeit um die geplanten & vorbereiteten Ideen allein oder in Gruppen durchzuführen.

REFLEXION, VERNETZUNG, AUSBLICK (So, 16.06.2013, ab 14.00-Ende offen)
Erfahrungsberichte und Evaluation der Aktionen. Nachbesprechung evtl. aufgetretener Probleme und Weiterentwicklung der Aktionen. Vernetzung & Ideensammlung für zukünftige Interventionen.
Ort: bekommt ihr mitgeteilt, wenn ihr an den Praxis Treffen mitmacht.

Abschließend nochmal die Termin-Übersicht:
Sa, 25.05. (12-18h): BASICS (Einführungs-Workshop á 6h) im PerpetuuMobile 2.3 …
…oder Di, 28.05. (14-20h): BASICS (Einführungs-Workshop á 6h) im Kaleidoskop
Do, 06.06. (18-24h): KINO-ABEND im Kaleidoskop
So, 09.06. (10-20h): PRAXIS-WERKSTATT im PerpetuuMobile 2.3
Mo, 10.06 – Sa, 15.06: DURCHFÜHRUNG der entwickelten Ideen (individuell oder in Gruppen)
So, 16.06 (ab 14.00-Ende offen): REFLEXION, VERNETZUNG, AUSBLICK

Die Termine sind wie gesagt inhaltlich aufbauend, können jedoch auch (abgesehen vom Reflexionstreffen) einzeln besucht werden. Die Einführungs-WSs bilden für Menschen ohne Vorkenntnisse jedoch die Grundlage für einen sinnvollen Einstieg in die weiteren Workshops. Anmeldung unter: workshops@kukuma.org
Es ist auch möglich einfach spontan vorbeizukommen (sollte die Gruppe bei den Basic- oder beim Praxis-Teil jedoch zu groß werden, was bei ca. 14 Personen liegt, dann haben Leute die sich angemeldet haben jedenfalls einen fixen Platz.

Wir freuen uns auf euch!
Das Team Kommunikationsguerilla

May 092013
 

Seit 04.05. gibt es in Wien Donaufeld (Drygalskiweg 49, im 21.) eine Raumnahme der Gruppe SoliLA. Bereits letztes Jahr wurde mit dem Anspruch eine Gemeinschaftsunterstütze Landwirtschaft (Community-Supported Agriculture) aufzubauen eine Fläche in Jedlersdorf (im Besitz der Universität für Bodenkultur) besetzt, die dann brutal von der Polizei geräumt wurde;

Dazu gibt es eine Kurzdoku:

Gekommen um zu bleiben from Schwarze Rettich on Vimeo.

Hier der Aktuelle Flyer für 2013

Inzwischen gibt es auch eine Petition auf die wir gerne verweisen und die wir unterstützen:
https://www.openpetition.de/petition/online/solidarisch-landwirtschaften-solila-bleibt

Hier noch ein kurzer Bericht von WienTV:

Aktuelle Infos sowie Programm findet ihr unter:
http://17april.blogsport.eu/
Info- und Pressetelefon: 068181190065
E-mail: schwarzerettich@riseup.net

Apr 212013
 

MAYDAY Parade 2013
Die jährliche MAYDAY-Parade steht vor der Türe. Der 1. Mai wird wieder zum Anlass genommen, um lustvoll und gemeinschaftlich die Straßen Wiens zu erobern. Prekarisierung wird dabei anhand verschiedener Stationen während der Parade thematisiert.
*** Treffpunkt 14h: Yppenplatz (1160 Wien)

MAYDAY! MAYDAY!
no borders! no precarity!
http://mayday-wien.org

Apr 092013
 

heal the soil - csa
Wir freuen uns auf den Web-Blog von Sara zu verweisen – bis vor kurzen hat sie in Wien die Permakultur Workshop-Reihe mitorganisiert – nun ist sie in Indien bei einer selbstorganisierten Kooperative aktiv.

http://saraschaupp.blogspot.in/

„Heal the Soil“ ist eine kleine Bewegung in Kottakarai, einem Dorf im Süden Indiens, mit der Vision, ein Experimentierfeld für naturnahe und nachhaltigen Lebensweise zu eröffnen. Nahe der internationalen Stadt Auroville eröffnet ein Stückchen Land mit dem Namen „Sapney Farm“ Voluntär*innen aus aller Welt ein Versuchsfeld für Permakultur und selbstorganisierte Projektgestaltung. Sapney Farm, benannt nach dem tamilischen Wort für „Traum“, entstand vor drei Jahren und ist nach wie vor im Aufbau. Die langfristige Vision ist es, gemeinsam mit Familien aus Kottakarai und ihren Hausgärten eine Lebensmittel-kooperative zu gründen. Es liegt noch viel vor uns, um dieses Ziel zu erreichen. Die Erfahrungen, die ich als Freiwillige Mitarbeiterin für ein Jahr bei „Heal the Soil“ mache, werde ich auf diesem Blog teilen. Schaut euch um, lest euch ein, kommentiert, stellt Fragen und tragt dazu bei, hier ein Forum für einen lebendigen Austausch zu schaffen!
Ich wünsch’ euch eine spannende Zeit beim Lesen dieses Blogs und freue mich auf eure Beiträge!

Sara,
Langzeit-Voluntärin bei „Heal the Soil“

Mar 192013
 

wird gerne hier geteilt:
http://mayday-wien.org/2013/03/15/diy-may-day-1-mai-selbst-gemacht/

!! verbreiten erwünscht!!

May Day Call: Aufruf
DIY MAY DAY: 1. Mai selbst-geMacht.
Kreativ, Demonstrativ, Recht auf Stadt!!!

Eure Stimme ist gefragt!
Euer Mitwirken ist notwendig!

Einladung zum nächsten May Day Treffen am 28.3.2013 um 19h in der OeH der
Bildenden Künste am Schillerplatz 1, 1010 Wien.

Inhaltliche Beiträge, Initiativen, Aktions- und Kreativformen sind
willkommen!

Wir wollen auf vielfältige Art und Weise durch die Strassen ziehen!
May Day bietet Gelegenheit unzählige Brennpunkte der Stadt sichtbar zu
machen und zu verknüpfen.
Seit 1890 wird May Day international demonstriert und zeigt
gesellschaftliche Konflikte und Missstände zum Thema Arbeit auf!

Präkariat, Kulturarbeit, Asyl, Migration, Bleiberecht und Arbeitsmarkt/
Zugang, Unterdrückung und Repression, Umverteilung, Wohnung und Miete,
Ich-Ag: Work for yourself, Post-Occupy, Sustainable Living,
Queer-Feminismus, Anti-Patriachat, Intersektionalität

MAYDAYPlakataufruf

Mar 062013
 

“We demand our rights!” and “right to the city” – the struggle for a good living
-> Workshop und Fest am 16.03.2013 im Tüwi
Mehr Infos unter: http://www.kukuma.org/blog/ai1ec_event/we-demand-our-rights-and-right-to-the-city-the-struggle-for-a-good-living/

refugeesolishirtGroß

Text: “We demand our rights!” and “right to the city” – the struggle for a good living
The neoliberal restructuring of cities, happening in the last decades, has abstract reasons but concrete results. The face of the city is changing. Space is getting privatized and groups of people who do not fit into the image of the “clean” and “functional” city, which is able to attract a lot of tourists, are excluded and banished. The exclusion happens through “security controls”, special security zones and different forms of surveillance, which help to govern space and enforce the neoliberal vision of a desirable city. This city is created to match the purposes and requirements of capital and can be rather called a company than a place which offers the possibility of a decent life for everyone.To make this “company” work, resp. to involve those in the mission of profit accumulation who have good reason to protest, because they are actually paying with their lives for a profit that is not theirs, other fields of conflict are pushed ahead. “War on terrorism” and the national idea produce a dangerous other who makes “everything” worse if joining the community. In the setting of another capitalistic crisis “the roof over the head”, similar to ground in the countryside, is gradually (re-)appropriated by private property. Whole cityquarters are “upgraded” to maximize the profit of real estate companies and the former inhabitants of the neighbourhoods are not welcome anymore, as they do not fit into the new image. The (expected) upgrading leads to higher rents and forces people to leave the neighbourhoods, in which they have lived for many years. This has the consequence that social structures are destroyed and the people who are forced to leave loose their social base and familiar surroundings. The parting line of “in” or “out” in this image is less a question of origin than of money and economic value. Worse is the situation of those who can’t even develop a social base and familiar surroundings because residence and access to job market are generally denied. The procedure of physical entrance into europe is brutal and harsh on purpose to control “the mass” or/and the ones who tend to be an antagonisic power to the capitalistic system. Marketliberal, conservative and nationalistic powers go hand in hand to push their ideas and their will to dominate the public opinion. Cities are nodal points of intersecting interests and therefore the heart of social conflicts. It’s important to analyse clearly the conflict lines named above, and from that to create a sphere of solidarity and solidary action – beyond charity and morality.

The right to the city is for EVERYBODY
If cities are structured and developed to suit only the ideas of certain privileged groups of society, always trying to achieve economical benefits, it is nessecary to claim a different vision of a desirable city! In opposition to processes of exclusion we have to claim “the right to the city” for everyone! The right to move freely, the right to access the city’s goods and infrastructure, and the right to actively participate. It means to create and develop the city in self-governance according to the needs of the people who actually live within the structure – no matter how long they live there and how much money they can bring in.Cities can offer a great variety of options to make a living if these options weren’t artificially shortend. (Very visible in the management of abandoned houses and e.g. squatting ambitions.) It needs a fight for these options and selfmade choices beyond state welfare and paternalistic “generosity”. It needs a new horizontal and local structure of collective organisation, self-governed livingspaces and meeting points that people try to keep free from any discrimination. It needs a shift of focus from capitalist effort to free productivity of being, acting and thinking. One central base of this will be a common access to the “project city” and a collective solidary fight against displacement and exclusion.Exclusion is an experience refugees make every day. People of Color are constantly threatened by racial profiling and identity checks, passport controls, institutional and informal racism – the unsecurity of their body and live. Their right to move freely and stay wherever they want – their right to the city – is categorically denied by european and austrian law.

In the face of the actual refugee struggles in Vienna it becomes even more relevant and urgent to collectively claim and realize a right to the city for everyone!

Feb 022013
 

Demo für den Erhalt der KVU sowie Freiräume allgemein!
2. Fe­bru­ar 2013 / 14 Uhr / Wien
Treffpunkt EUROPAPLATZ (bei Westbahnhof)

Die Kir­che von Unten (KvU), eines der äl­tes­ten links-al­ter­na­ti­ven Pro­jek­te Ber­lins, steht mit Be­ginn die­sen Jah­res ohne Miet­ver­trag da und blickt einer Räu­mung ent­ge­gen. Die Im­mo­wert Ar­ko­nah­ö­fe Ber­lin GmbH , eine Un­ter­grup­pe eines äu­ßerst un­durch­sich­ti­gen Fir­men­ge­flechts von AGs, GmbHs, samt ei­ge­ner Stif­tung, schlug jedes Ge­sprächs­an­ge­bot in den Wind. Nach nun rund zwei Jah­ren Schrift­ver­kehr, schwam­mi­gen Ant­wor­ten der Haus­ver­wal­tung und der Nicht­ver­län­ge­rung der Miet­ver­trä­ge die­sen Ja­nu­ar, reißt uns der Ge­dulds­fa­den. Wir wer­den darum Mi­cha­el F. Si­mon­cic, einem „Ei­gen­tü­mer“ der KVU, am 2. Fe­bru­ar einen Be­such ab­stat­ten. Dafür ma­chen wir uns auf den Weg nach Wien.
Mehrr Infos unter -> http://wirbleibenalle.org/?p=317

Kaleidoskop = 6 Geburtstagsfest
2.Februar 2013 / 20h
Schönbrunnenstraße 91, 1050 Wien
u.a. mit Cocktails, DJ*anes, EsRap, Tombola -kommt zahlreich!

Jan 242013
 

Auch heuer gibt es wieder Veranstaltungen gegen den Ball vom Wiener Korporationsring, der am 01.02.2013 stattfindet.

Anschauen kann mensch sich das auf der nowkr Homepage.

Dass der Ball zwar anders heißt aber der gleiche ist war auch schon klar bevor die Einladung geleakt wurde…

Am 1. Februar, dem Balltag, wird es ab 18h eine Großdemonstration vom Europaplatz geben.
Bildet Bezugsgruppen und geht auf die Demo oder macht dezentrale Aktionen.

Werdet aktiv gegen den sexistischen, heterofixierten, rassistischen, homophoben, nationalistischen, antisemitischen, antifeministischen, faschistoiden, transphoben, patriarchalen Burschischeiß(ball)!

Jan 232013
 

Protokoll vom Treffen am 20.1
Treffpunkt: Hawidere (Ullmannstraße)
Punkte:

1) wichtige Termine:

Am 23.1 (mi) und am 12.3 finden im Tüwis Hofladen (Peter-Jordan-Straße 76; 1190) Saatguttauschtage statt. Von 15:00 bis 18:00! wer also Zeit hat: hinschauen!

Demnächst gibt es ein Einstiegstreffen für neue Gärtner und Gärtnerinnen in der Lobau für das Landwirtschaftsprojekt Grünstern LoBauerinnen. Dort stehen 4000 m² Acker zur Verfügung.
ort: Grätzllabor an der Reichsbrücke; Lassallestrasse 40 Stiege 3 Tür 37
wann: ?? datum unklar – bitte um kommentare!

2) Was hat sich im Garten getan?

Im Herbst haben fleißige Gärtnerinnen Kompostbehälter aus Einwegpaletten gebaut. Paletten dafür von einem Spengler. Der Spengler befindet sich in der Nähe vom Garten und kann jederzeit Einwegpaletten, Karton und Folie spendieren.

3) Idee: für den Garten ein Hochbeet zu bauen. Ein Hochbeet wäre ideal für den Anbau von Wurzelgemüse (Karotten, Pastinaken, Sellerie, rote Rüben,…). Wer hat Lust mitzumachen?

4) Kräuterspirale wird dem Permakulur-Workshop überlassen …

5) Regentonne: Die vorige Regentonne ist kaputt gegangen. Woher bekommen wir eine Neue? Altmetall?

6) Nach den Eisheiligen – Mitte Mai – gibt es eine gemeinsame Pflanzaktion!

7) Welches Gemüse wird in der nächsten Saison angebaut?
Fisolen, Paprika, Tomaten, Melanzani, Gurken, Kürbis, Zucchini, Salate, Bohnen, Kartoffel, Linsen, Karotten, Kohlrabi, Stangensellerie, Weißkraut, Kohl, Kohlsprossen, Lauch, Spinat, Mangold, rote RÜben, Speiseamaranth :)

8) Ein Organisationsplenum (für Gartenarbeit, Hochbeet,…) sollte mitte Februar stattfinden!

9)Nachfragen bei diversen CSA oder Bio-Betrieben wegen Saatgutspenden.

10) Ein “fixer” gemeinsamer Gartentag für die nächste Saison ist erwünscht. wann? Samstags?

Liebe Grüße,
Längenfeldgarten

- Danke für das Protokoll A* !!!